Amam 4X4 Camp

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Wir orientieren uns in Richtung Springbock, wo wir einen Zwischenstop zum Einkaufen und Tanken einlegen. Die Stadt hat sich gegenüber 2000, als ich dort schon einmal war, wenig  geändert. Es kommt uns nach all der Einsamkeit, Ruhe und Menschenleere des Richtersfeld-Nationalpark laut, hektisch, schmutzig vor und es sind sehr viele Menschen unterwegs. Dann geht es gut 80 km über Farmpads zu dem Amam 4×4 Camp, das uns unsere Uschi vorgeschlagen hat. Alle paar Kilometer ein Tor. Viele davon sid , …

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Zum Nationalpark Richtersfeld

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Durch immer wieder neue langgestreckte Täler fahren wir Richtung Nordoewer. Und von da aus geht es weiter Richtung Rosh Pinah. Da es aber bereits zu spät ist, suchen wir erstmal einen Platz zum Übernachten. Direkt am Oranje finden wir ein Camp, das uns so gut gefällt, dass wir 2 Tage dort bleiben.   Dann machen wir uns auf, weiter Richtung Rosh Pinah, wo wir für den Fall der Fälle einen neuen Reservereifen kaufen müssen. Mit nur einem Reservereifen durch das …

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Nachtrag zu Goamus

Auch wenn unser Bericht über den Zustand des Camps sehr negativ klingen mag, bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass man etwas (auch für die Community rund um Goamus) Sinnvolles aus der Farm machen kann. Das setzt allerdings voraus, dass sich die Strukturen ändern (z.B. ein Komitee nur zur Aufsicht).  Und es bedarf der Einsicht aller Beteiligten, dass Erfolg das Ergebnis von beharrlicher Arbeit ist und nicht von Komiteetreffen. Dazu gehört auch die Aussicht für die, die tatsächlich beharrlich …

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Ai-Ais und Fishrivercanyon

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Ai-Ais, Wasser im Überfluss und auch noch warm, das ist in dem eher sehr trockenen Süden von Namibia schon etwas ganz Besonderes. Allen anderslautenden Gerüchten zum Trotz ist das Camp in weiten Teilen sehr gut renoviert und auch die Mitarbeiter sind freundlich und aufmerksam. 65 Grad heiß kommt das Wasser in Ai-Ais aus der Erde. Ganz so heiß ist es dann im Schwimmbad doch nicht, aber immerhin, bei 28 Grad gehe selbst ich freiwillig ins Wasser. So verbringen wir 2 …

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Drei Tage auf Goamus

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Das Camp hat jetzt ein “Gate”, bestehend aus ein bisschen Draht und zwei Stangen. Aber es erfüllt seinen Zweck und hält Kühe und Bokkies von der Campsite fern, so dass nur die alten Haufen noch rumliegen. Offensichtlich ist in der Zwischenzeit (seit September 2009) kein anderer Camper hier gewesen. Der Platz wirkt eher ungepflegt, eine Sickergrube ist eingebrochen, die Ablutionblocks werden nicht gewartet, es tropft,  sickert und sprudelt aus verschiedenen Lötstellen. Die herumfliegenden Plastikflaschen und Cooldrink-Dosen, die beim letzten Mal …

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Entspannung pur im Berghaus

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Gar nichts machen müssen, rumlaufen oder nicht, ein dickeres Buch an einem Tag komplett lesen……alles das ist im Berghaus möglich. So genießen wir die 5 Tage, die wir gebucht haben. Einzig ein Ausflug nach Solitäre, um dort den Apfelkuchen zu essen, unterbricht die Entspannung. Helga rammt sich leider einen dicken Dorn, der sich nicht entfernen läßt, in die Ferse und kann sich daher, selbst wenn sie anders wollte, nur eingeschränkt bewegen. Nur in dieser Ruhe benerkt man auch die “kleinen” …

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Windhoek Autoservice und ein netter Doktor

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Die erste Nacht ohne Kinder verbringen wir in der Pension Moni. Unerwartet hat das den Vorteil, ganz nahe bei der Nissanwerkstatt zu sein. Am Morgen dann um 7.00 aufstehen, 1 Tasse Kaffee, dann ab in die Werkstatt. Ich ergänze den Serviceauftrag noch um die Reparatur der Tankanzeige und bin eine viertel Stunde später zurück in der Pension Moni. Nach dem Frühstück geht es in die Stadt. Ich versuche, in der Apotheke Antibiotika (für ein kapitales Furunkel) zu bekommen. Aber der …

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Oppieklippe und Abschied der Enkel

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Lilith hat Fieber, Bauchweh, Kopfweh…… Nach einer Paracetamol geht das Fieber runter und wir können trotzdem weiter. Eigentlich hatten wir geplant, auf einer Farm Station zu machen, die Ausritte (für Lilith) im Angebot hatte. Aber dort standen wir vor einem verschlossenen Tor. Als schließlich jemand kam, war die Erklärung: “We only make safaris. We have no time for Camper” Da half dann auch der Hinweis auf Trummis Liste nichts “I have problems to change my details……..” Also müssen wir weiter, …

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Ombili

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Nach dem wilden Tiergewusel in Etosha war uns (wie nach CATS)  nach etwas Ruhigerem zumute, also bewegten wir uns den ganzen Weg zurück aus dem Etosha heraus und fuhren in Richtung Tsumeb auf die Tokofarm. Hier wollten wir zwei Tage lang campen und am zweiten Tag wollten wir eine Führung durch die Ombili-Stiftung machen. Wir hatten (in weiser Voraussicht) in Deutschland Stifte gesammelt (eig.: Stifte sammeln lassen!) , um sie der Stiftung zu schenken. Die Stifte wurden dann (teilweise) an …

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Tokofarm und Ombilli

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Nach dem tollen Erlebnis mit den vielen Elefanten kommen wir abends auf der Tokofarm Hofmann an und werden dort, wie auch beinm letzten Mal im September, sehr freundlich empfangen. Unser Lager schlagen wir unter den riesigen Schirmakazien auf. In Vorbereitung des Abendessens entwickelt sich Julian zum Meister des Feuers, der uns mit Glut zum Grillen und Lagerfeuer versorgt. Am nächsten Morgen geht es zu der etwa 30 km entfernten Ombili-Stiftung. Hier gibt es jetzt einen neuen Verwaltungsleiter, der uns begrüsst …

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