Tokofarm und Ombilli

Chef,

tokofarmAkazie

Nach dem tollen Erlebnis mit den vielen Elefanten kommen wir abends auf der Tokofarm Hofmann an und werden dort, wie auch beinm letzten Mal im September, sehr freundlich empfangen. Unser Lager schlagen wir unter den riesigen Schirmakazien auf.

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In Vorbereitung des Abendessens entwickelt sich Julian zum Meister des Feuers, der uns mit Glut zum Grillen und Lagerfeuer versorgt.

Am nächsten Morgen geht es zu der etwa 30 km entfernten Ombili-Stiftung. Hier gibt es jetzt einen neuen Verwaltungsleiter, der uns begrüsst und herumführt. So ist dann der Vortrag auch für Helga und mich keine Wiederholung.

Spendenübergabe

Aber am Anfang steht die Übergabe der Spenden an. Julian und Lilith haben Kugelschreiber und Bleistifte gesammelt. Die Bleistifte haben wir bereits für ein Schulprojekt beim Camp Aussicht gespendet. Mit der Übergabe der Kugelschreiber werden auch die 200 € übergeben, die meine (ehemaligen) MitarbeiterInnen anläßlich meines Abschiedes gespendet haben.
Nochmal herzlichen Dank an alle Spender für die Ombili-Stiftung!

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Dann kommt ein Rundgang durch das Gelände.

 

 

 

 

 

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Nach ca. 3 Stunden velassen wir Ombili um viele Eindrücke reicher.
Nachmittags müssen wir unbedingt einkaufen, und so geht es nach Tsumeb. Nachdem alle Einkäufe erledigt sind, ist es leider schon so spät, dass der Besuch des Museums, das die Farmer dort aufgebaut haben, leider ausfallen muss, da ich auf keinen Fall im Dunklen fahren will.
Abends wieder Feuer mit Julian, der von den Farmersleuten gesagt bekommt, dass er das ganze Holz verbrennen darf. Entsprechend gross wird das Lagerfeuer, an dem dann auch Marshmallows gegrillt werden.

 

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