erstmal der Reiseplan

Chef,
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Adieu Landy

Abfahrt Göttingen Bahnhof— Ankunft Frankfurt Airport.
Nach dem Einchecken, ohne das lästige Gepäck, ausgiebig den Flughafen erkunden, Abendessen bei MacDonn, letzte SMS schicken, endlich ab in den Flieger. Nach mehr oder weniger schlafreicher Nacht lange Hälse am Fenster, erste Ausblicke auf den jetzt karg aussehenden Busch, vll auch die Etosha Pfanne. Landung Windhuk Airport bei hoffentlich strahlender Sonne. Klaus steht erwartungsvoll am Gate, nachdem wir den üblichen Einreisekram erledigt haben. Er führt uns zu unserer Neuerwerbung (HOFFENTLICH), das ist Plan A, oder zu unserem guten alten Landy, das ist Plan B, bestückt mit 2 Dachzelten und dem ganzen Campingkram, den wir in den nächsten drei Wochen brauchen werden. Da alles schon bereit ist, geht es gleich auf die Strasse nach Windhuk, durch Windhuk durch und auf der B1 Richtung Düsternbrook. Auf dem Weg dahin gibt es erste afrikanische Eindrücke, den einen oder anderen Pavian, auf der Farmpad nach Dü. gehts durch den Busch. Auf Düsternbrook schlagen wir unser Camp unten am Fluss auf, da sind wir ungestört und können die erste Nacht im afrikanischen Busch erleben bei hoffentlich gigantischem Sternenhimmel. Aber vorher erwartet uns die erste wirkliche Begegnung mit afrikanischen Tieren: wir machen die Geparden- und Leopardenfütterung auf einem offenen Safariauto. Wenn dann noch nicht die Augen müde sind, gehen/fahren wir das erste Mal, wieder im offenen Auto, eingehüllt in dicke Wolldecken, auf „Gamedrive“. Mit großem Glück sehen wir verschiedenes Wild, vll sogar Nashörner. Bevor wir unser Camp für die Nacht beziehen, gibt es ein Dreigangmenü mit den anderen Gästen in der Lapa, das ist ein strohgedecktes offenes Gebäude.

Nach üppigem Frühstücksbüfett am nächsten Morgen geht’s auf die Pad Richtung Spitzkoppe (196 km). Wandern, klettern, Aussicht genießen, erstmals braiien, Sternenhimmel…..
Über Uis und Sorris Sorris bis Twyfelfontein (232 km, bester frischer Obstsalat) mit Felszeichnungen (Tagesbesichtigung), dann im Camp Aba Huab nächtigen, Elefanten (hoffentlich ?!?)
Über Palmwag (96 km) zum Ongongocamp (86 km) mit warmem Wasserfall, vll sogar baden??
In Sesfontein (22 km) das alte Fort ankucken und Pommes essen unter Palmen.
Nach 100 km Camp Aussicht mit Dioptas Mine, wo man auch selbst suchen kann.
Über Opuwo, die „Hauptstadt“ vom Kaokoveld (70 km) weitere 140 km bis zu den Epupa Falls am Kunene
am Kunene entlang zu den Ruacanafällen (wenn sie denn fallen), Besichtigung des Staukraftwerks
durchs Ovamboland zur Tokofarm, Farmleben kennenlernen
Ombili Stiftung
Etosha ParkDSC_0017

… und das ist der Neue

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